Die Rentabilität wird zur lönsamhet und zur räntabilitet

Unter einer Rentabilität versteht man im Deutschen ganz allgemein die Wirtschaftlichkeit, beziehungsweise das Rentabelsein. Rentabilität ist daher in der deutschen Sprache ein Oberbegriff für mehrere betriebswirtschaftliche Bewertungen. In der schwedischen Sprache unterscheidet man hierbei zwischen lönsamhet und räntabilitet.
 
Im Schwedischen greift man zum Substantiv lönsamheit, wenn es darum geht den Gewinn zu berechnen oder hervorzuheben. Lönsamhet bezeichnet daher die Relation zwischen finanziellem Einsatz und Gewinn. Je mehr Gewinn eine Investition und/oder das Kapital abwirft, umso lönsammare (lohnender, rentabler, gewinnbringender) ist das Geschäft.
 
Die räntabilität ist im Schwedischen das Maß, das die Rentabilität im Verhältnis zum Kapital bezeichnet, wobei man hierbei natürlich noch unterscheidet, ob sich die räntabilitet auf das eigene Kapital, das Fremdkapital oder das Gesamtkapital bezieht. Die räntabilitet ist daher, zumindest in der Regel, nur ein Teil der lönsamhet eines Unternehmens.
 
 
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